COVID [2021 – 2022]

About This Project

COVID

Manage the COVID crisis with care, reason, values, unity, solidarity

 

 

Dauer: 18 Monate (Mai 2021 – Oktober 2022)

 

Das Projekt „Manage the COVID crisis with Care, reasOn, Values, unIty, soliDarity“ ist eine Antwort auf die globale Krise, welche durch die Corona-Pandemie ausgelöst wurde und die Welt scheinbar zum Stehen brachte.

Die Corona-Pandemie erfasste den gesamten Erdball und führte auch zu einer Neuordnung der EU und ihren Prioritäten, wobei der Kampf gegen Covid-19 an oberster Stelle steht. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, die mit Egoismus und Isolation einhergingen, erkannten die Länder der EU schnell, dass niemand eine solche Herausforderung allein bewältigen kann.

Im Mittelpunkt unseres Projekts steht der Gedanke, dass die Umsetzung europäischer Werte, wie Fürsorge, Einheit und Solidarität, der wirksamste Weg ist, um die Auswirkungen der durch Covid-19 verursachten allgemeinen Wirtschafts- und Gesundheitskrise zu bewältigen. Der paneuropäische Charakter dieses Projekts bezieht 8 Länder aus allen Regionen Europas ein: Bulgarien, Griechenland, Spanien, Polen, die Tschechische Republik, Deutschland, Litauen und Serbien.

Ziel des Projekts ist es, die durch die Pandemie verursachten Probleme in den Bereichen Gesundheitswesen, Wirtschaft, Bildung, Sozialfürsorge und Kultur weitreichend zu erörtern.

 

Projektergebnisse:

 

  • Debatten „Lessons from the crisis“: 10 Debatten mit Experten, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und BürgerInnen werden stattfinden.
  • Broschüre “Stories of Goodness”: In einer Online-Broschüre werden Beispiele und bewährte Methoden aus ganz Europa vorgestellt.
  • Internationale Konferenz: Auf einer internationalen Konferenz werden die Projektpartner das Gehörte und Gesehene unter Beteiligung von Politikern zusammenfassen. Alles, was gelernt wurde, wird in einem Abschlussdokument zusammengefasst – einschließlich Empfehlungen für die europäische Politik im Kampf gegen Krise.

 

Für die Projektaktivitäten wird ein breites Spektrum von TeilnehmerInnen eingeladen – mit unterschiedlichen Berufen, Ausbildungen, Alter, mit einer positiven Einstellung zur EU und EuroskeptikerInnen. Durch die Verbreitung über alle traditionellen, digitalen und sozialen Medien soll eine nachhaltige Wirkung erzielt werden.

 

Projektpartner:

Contemporary Pleven Media Foundation (Bulgarien) – Koordinator

Associacion de Innovacion Formaciony Empleo para el Desarrollo Sosteniblees (AIFED) (Spanien)

educommart – Meeting Point for Creative Education (Griechenland)

Autokreacja Foundation (Polen)

Jugend-& Kulturprojekt eV (Deutschland)

Spiralis, Z. S. (Tschechische Republik)

Media Minority & Local Media Development Center (Serbien)

Viesoji Istaiga Atviros Lietuvos Fondas (Litauen)

 

Dieses Projekt wurde vom Programm „Europe for Citizens“ der Europäischen Union kofinanziert

Die Unterstützung der Europäischen Kommission für die Erstellung dieser Veröffentlichung stellt keine Billigung des Inhalts dar, welcher nur die Ansichten der Verfasser wiedergibt, und die Kommission kann nicht für eine etwaige Verwendung der darin enthaltenen Informationen haftbar gemacht werden.

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